Das ist die neueste Variante, mit der der Bundesverband Deutscher Bestatter (= BDB) versucht mich klein zu bekommen.

Nachdem ich im Juni 2013 vor Gericht wohl als Einzige dazu verurteilt wurde, die Wörter "Urne zu Hause" nicht mehr verwenden zu dürfen, und man diese auch noch in den Meta-Tags fand, hatte sich ja meine Rechtsanwältin dafür ausgesprochen, dass ich das Angebot des Richters bzgl. 200 € Geldstrafe, annehmen sollte.

Wenn es nach mir gegangen wäre, dann wäre ich nicht darauf eingegangen. Aber wie sagt man so schön: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.
Mir war allerdings vorher nicht klar, dass der Richter "Gott" gleichgestellt ist.  frown
Na, sei es drum.

Dieses Angebot hatte ich viele Monate vorher schon einmal vom Richter erhalten. Da wollte er wohl einfach den Prozess damit verhindern. Kann ja sein, dass er auf diese Art der Anklage auch keine Lust mehr hatte, denn er hatte mich ja schon 2011 - per Versäumnisurteil - einmal verdonnert. Als ich damals das "Angebot" bekam, habe ich darüber nachgedacht und mich dann dagegen entschieden.
Ich dachte mir, dass es nicht angehen kann, dass ich für etwas bestraft werde, was ich nicht gemacht habe.
Komischerweise ging es in der ursprünglichen Klage des BDB gar nicht um die Wörter "Urne zu Hause" oder "Urne nach Hause".
Eigentlich hat man behauptet, dass sich meine Seite nach dem 1. Urteil nicht geändert hat und legte dafür einen Screenshot, der aber gar keiner war, als Beweis bei.

Jetzt hatte ich erstmals die Möglichkeit, zu erläutern, was man mit mir macht, denn diese Unterlage entsprach nicht dem, was zu diesem Zeitpunkt auf meiner Seite zu sehen war. Eindeutig versuchte man mir mit dieser Unterlage einen Strick zu drehen, was ich aber beweisen konnte, dass das so nicht war.
Für diese Situation musste jetzt sogar der Richter mir die Prozesskostenhilfe (= PKH) gewähren, die er mir für den ersten Rechtsstreit gegen den BDB nicht gewährt hatte. Hätte ich nämlich für diesen 1. Rechtsstreit schon PKH bekommen, dann wäre der BDB mit seiner damaligen Klage schon gar nicht durch gekommen. Erkennbar an dem Versäumnisurteil!
Zu diesem Thema schreibe ich einen gesonderten Bericht, damit jeder weiß, was da abgelaufen ist.

Der Tenor, um den es jetzt bei der Situation Urkundenfälschung geht, begründet sich aus dieser Situation: Ich durfte dann, weil ich danach gefragt habe, die 200 €uronen an die Flutopfer die durch das Hochwasser der Elbe so in Mitleidenschaft gezogen worden waren, spenden.

Da gab es zu diesem Zeitraum im TV immer entsprechende Spendenaufrufe: Spenden Sie auf das Konto 10 20 30 mit dem Stichwort "Hochwasser".

Dazu wurde mir vom Richter aufgetragen, die Spende innerhalb der nächsten 14 Tage nachzuweisen.

OK, der Termin war, wenn ich mich richtig erinnere, am 12.06.13, meine Überweisung ging am 14.06.13 raus. Genau wie oben angegeben. Habe gar nicht darüber nachgedacht, dass ich keine BLZ eingeben musste. Funktionierte tadellos. Inzwischen bin ich ein bisschen schlauer geworden, und weiß auch, warum das so ist.  smile

Meiner Rechtsanwältin hatte ich alles übersendet, was man so beim online Banking bekommt oder sich ausdrucken kann, um den Nachweis einer Überweisung zu belegen. Sie hat das auch alles an den Richter weitergegeben und dann war erst einmal Funkstille. Sie können sich allerdings sicherlich denken, dass das noch nicht das Ende sein kann, denn sonst stände ja im Titel nicht "Urkundenfälschung". Also, was lässt sich der BDB einfallen um mich weiter zu tyrannisieren?

Ich, die ja nicht viel hat, und für die ja die 200 € eben auch kein Pappenstiel sind, muss man doch irgendwie zur Strecke bringen. Wenn schon nicht mit legalen Mitteln, dann eben auf die unsaubere Tour. Ergo, hat sich der BDB etwas einfallen lassen. Jetzt kommt, nach einigen Monaten die Mitteilung, dass das, was meine Anwältin vorgelegt hat, nicht ausreicht als Nachweis, dass ich die 200 € wirklich gezahlt habe.

Glauben Sie mir, ich dachte ich stehe im Walde und lese nicht richtig. Aber es ist wirklich Tatsache!

Und was für mich absolut unbegreiflich ist, ist das der Richter sich dann auch noch vor den Karren dieses Verbandes spannen lässt.  surprised

Verstanden hätte ich, wenn der Richter das gleich nachdem meine Anwältin die Unterlagen vorgelegt hat, moniert hätte. Aber nein, da kommt so ein komischer Verband und erzählt ein Märchen und schon heißt es: "Frau Hoerner, die Unterlagen sind manipuliert und wir erkennen sie nicht an".

Vielleicht werde ich, wenn ich mal viel Zeit habe, hier die gesamten Unterlagen zu dieser Situation beifügen, damit es nicht heißt, ich erzähle irgendwelchen Unsinn. Klar, so aus dem Kopf, kann ich das nur mit meinen Worten wiedergeben und nicht in dem Juristen-Deutsch bzw. Fachchinesisch. 

Jedenfalls scheint inzwischen ein weiterer Prozess in Köln in Vorbereitung zu sein, da man mir "Urkundenfälschung" unterstellt.

Wobei ich sogar auch noch per E-Mail dargelegt habe, wohin ich genau überwiesen habe: Aktion Deutschland hilft - Spendenkonto 10 20 30, damals Aktion Hochwasser. Aber der Richter hat, nachdem die Zusendung meiner Spendenquittung, die ich im Original an das Gericht gesendet habe, diese nicht erhalten. OK, das kann ja mal passieren. Aber ich habe in der E-Mail, vom selben Tag, an den Richter genau angegeben, wo man sich telefonisch erkundigen kann und das wären vielleicht 5 Min. Arbeit gewesen. Jetzt hat man die Staatsmaschinerie in Gang gesetzt und der Richter hat es an den Staatsanwalt gegeben. Der Staatsanwalt gibt es an die Kripo und ich gehe nicht zu einer Befragung hin. Zurück von der Kripo an die Staatsanwaltschaft und nun warten was passiert.

Armes Deutschland, denn das kostet Steuergelder die man mit vollen Händen aus dem Fenster schmeißt. So kann unser Staat, ja nie in die schwarzen Zahlen kommen, denn ich bin sicher für solche Verschwendung kein Einzelfall. 
Und der Zeitaufwand für unsere überlasteten Gerichte. Jetzt wird einem sicherlich klar, warum manche Prozesse erst Jahre später erfolgen.

Außerdem frage ich mich, welch geistigen Stand ich haben müsste, um für 200 € eine Urkundenfälschung nach § 267 StGB zu begehen. Lesen Sie selbst was mir dann blühen würde. Das wäre der Schwachsinn zum Quadrat. Aber es ist ja noch nicht zu Ende.

Da man mir aber bis zum heutigen Tag "das Handwerk" noch nicht legen konnte, schießt zur Zeit der BDB wieder mit Kanonenkugeln auf Spatzen. 

Der BDB versucht, seine "Schäfchen" (Mitglieder des BDB) vor mir zu warnen. Dazu benutzt er die Möglichkeit Newsletter zu versenden.

Das passiert dann, wenn der BDB an seine Mitglieder Newsletter versendet und dabei über mich herzieht: BDB Hetze

Wenn Sie also Lust haben, das weiter zu Verfolgen, dann einfach mal wieder reinschauen.  

Aktueller Stand: 30.11.14

Jetzt muss ich mal hier kurz etwas anfügen, selbst wenn ich kaum Zeit habe mich um diesen Blödsinn zu kümmern. Da gibt es weitaus wichtigere Dinge, die da heißen: "Menschen zu helfen, dass sie einen guten Bestatter haben und die Totenasche nach Hause bekommen, wenn sie das möchten.

Heute 13.10.16

Bis zum heutigen Tag habe ich nichts mehr gehört was diese Anzeige betrifft, vielleicht ist sie schon lange eingestellt oder liegt auf einem großen Stapel der da heißt: "Lächerliche Dinge die Zeit haben".

Vielleicht sollte ich mal bei der Staatsanwaltschaft nachfragen. Muss ich aber schriftlich machen, da ich ansonsten nämlich keine Auskunft bekomme. Aber dazu habe ich im Moment auch keine Zeit.

FORTSETZUNG FOLGT!

Mit ganz lieben Grüßen

Ingrid Ch. Hoerner