Erst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei den Personen bedanken, die mir ihre Bilder zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt haben.  kiss

Die Bilder zeigen schon die Gründe, warum Menschen die Beisetzung auf einem Friedhof nicht wollten. Jeder Mensch ist ein Individuum und deshalb gibt es auch die unterschiedlichsten Wünsche. Leider werden wir in Deutschland durch einen Bestattungszwang Dingen unterworfen, die manchen Menschen nicht gut tun.

Mein Gedanke war, dass ich ermöglichen möchte, was z. B. in den Niederlanden problemlos geht. Totenasche zu Hause zu haben und das so lange, wie man selbst es braucht. Ohne wenn und aber, denn eine Beisetzung kann zu jeder Zeit, zumindest in den Niederlanden, noch erfolgen.

Lesen Sie die Denkanstöße und ich weiß, dass Sie dann erkennen, worum es mir geht.

Ein wunderschönes Gartengrab, bei dem niemand sich an Friedhofsregeln halten muss.  sealed

Hier einmal eine Variante, bei der schon sehr deutlich zu erkennen ist, dass es sich um ein Grab im Garten handelt.

 

Diese Variante fällt wieder ein bisschen aus dem Rahmen. Auf einem normalen Friedhof mit Sicherheit nicht möglich.

 

Eine andere Variante, bei der die recht einfache Schmuckurne von der Mutter bearbeitet wurde.
Sie wurde dadurch zu einem wirklich wunderschönen Platz, für die letzte Ruhe, ihrer Tochter.

Natur pur. Bei dieser Beisetzung hat die Lebenspartnerin ihren Partner dahin gebracht, wo sie beide viele Jahre Urlaub gemacht haben. Nämlich in die Niederlande. Ein Teil der Asche wurde in den Dünen beigesetzt, ein größerer Teil wurde von Ihr im Meer beigesetzt und ein Teil ist bei ihr zu Hause geblieben. Sie wurde bei Ihrer Reise von Berlin in die Niederlande von ihrer Freundin begleitet und zu dieser Situation gibt es ein Video, was auch zum Lachen anregt.

Auf dieser Seite können Sie ganz viel über Friedhorst und Christine erfahren.
Wer aber nur einmal sehen möchte, was Christine für Friedhorst gemacht hat, der kann das über diese Videos tun: Video_1 - Viedeo_2 - Video_3
Ich kann sie mir immer wieder anschauen, jedoch bin ich sehr traurig, dass ich Christine nie persönlich kennengelernt habe. Wir hatten nur per Telefon Kontakt und dabei eine Wellenlänge, als wenn wir uns schon sehr lange kennen würden.

Friedhorst starb am 08.08.2010 und Christine folgte ihm am 28.02.2011

   

Geplant war, dass Christine mich im Sommer 2011 besuchen wollte um dann auch wieder an die Nordsee zu fahren. Leider hat uns da jemand einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das ist z. B. auch immer für mich ein Grund zu sagen, wenn ich etwas plane, was nicht in der wirklich unmittelbaren Zukunft liegt "Inschallah" - So Gott will, denn niemand kann in die Zukunft schauen.

Christines Sohn hat dann die Asche die von Friedhorst noch bei seiner Mutter war, zusammen mit der Asche seiner Mutter, in die Niederlande gebracht. Beide haben, so war es ihr Wunsch, ihre letzte Ruhe in der Nordsee gefunden. Und wie nicht anders zu erwarten, ohne eine typisch deutsche Seebestattung, sondern so wie es der Sohn für richtig erachtet hat.  Das hat seiner Mutter sicher gut gefallen.

Einige weitere Varianten, wenn es um "Urne zu Hause" geht, können Sie hier sehen. Ob es da 2 Menschen gibt, die schon nach Hause geholt wurden oder ob es nur 1 Person ist und die andere Kugel nur Deko? Wer weiß es schon. Jedenfalls kann man sich diese wunderschönen Unikat-Glas-Kugel-Urnen anschauen ohne ein komisches Gefühl zu bekommen.  Was auch noch sehr schön ist, dass diese Kugeln auch im Garten platziert werden können und winterfest sind. Ergo, grenzenlose Möglichkeiten für Personen, die eine kreative Ader haben.

Unschwer zu verstehen, was ich meine.
Den eigenen Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Sie entscheiden, was Sie möchten und niemand redet Ihnen rein.
Gerne nehme ich auch Ihre Anregungen mit auf, wenn Sie noch nicht hier zu finden ist.  wink